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Mittwoch, 7. September 2011

Der Blower-Door Test

Heute wurde an unserem Haus der Blower-Door Test durchgeführt.

Erklärung: Durch einen (meist an der Außentür oder am Fensterrahmen eingesetzten) Ventilator mit kalibrierter Messblende wird Luft in das Gebäude gedrückt und eine Druckdifferenz von 50 Pa erzeugt, um dann die entweichende Luft zu messen. Dieser gemessene Luftstrom (die sog. Luftwechselrate n50) wird nun durch das Volumen des Gebäudes geteilt und kann anschließend mit anderen Normen verglichen werden.

Laut der Energieeinsparverordnung (EnEV) darf der gemessene Volumenstrom bei Gebäuden
  • ohne raumlufttechnische Anlagen 3,0 h-1 und
  • mit raumlufttechnischen Anlagen 1,5 h-1
nicht überschreiten.



Bei unserer Messung kam ein (unbestätigter) Wert von 1,1 heraus. Wir liegen also noch im grünen Bereich. Wir bekommen dann noch ein ausgewertetes Ergebnis per Post.



Donnerstag, 21. April 2011

36 Grad - Und es wird noch heißer...

Am Montag rückten die Maler an um mit den Außenputzarbeiten zu beginnen. Jetzt wo der Unterputz drauf ist, sieht das Häuschen schon ganz anders aus. In der Woche nach Ostern geht es dann auf in die Betriebsferien, das gibt uns Zeit, die Dachunterkonstruktion in aller Ruhe streichen zu können. Für diesen Anlass haben wir am Donnerstag auch schon mal die notwendige Farbe besorgt.

Gestern wuselte noch Herr B. (unser Heizungsbauer) hinter unserem Haus herum und hatte das Handy am Ohr. Auf der anderen Leitung war der Elektroinstallateur. Das Problem: Der Sensor für die Wärmepumpe ist auf der Nord-West Seite des Hauses angebracht. Da scheint am Abend volle Kanne die Sonne drauf. Oleg ist schnell runter in den Keller und hat nachgesehen, welche Temperatur die WP anzeigt: 36 Grad! Das hat Herrn B. überhaupt nicht gefallen. Dem Elektroinstallateur hat es dann aber auch nicht gefallen, die Leitung zu verlängern. Herr B. bestand aber darauf, dass der Sensor in den Schatten kommt.

Diese Arbeit wurde dann heute auch umgesetzt, bevor die Putzer mit dem Unterputz fertig wurden.

Mittwoch, 12. Januar 2011

Meeting im Heizungskeller

Für gestern haben wir großes Kino versprochen und was man verspricht, muss man auch halten ;)

Gestern trafen sich in unserem Heizungskeller: ein Mitarbeiter von Stiebel Eltron, unser Heizungsinstallateur, der Bauleiter, der Rohbauer (der muss die Löcher für die Zu- und Abluft von der Luftwärmepumpe in die Wand bohren) und der Bauherr. Der Herr von Stiebel Eltron guckte sich die Installationsarbeiten ganz genau an und sagte dem Heizungsinstallateur, was noch zu tun ist und was noch korrigiert werden muss. Wir finden dass so ein Service echt Gold wert ist. Denn wenn die Anlage durch fehlerhafte Installation einen Defekt erleidet, geht die Garantie verloren. Wenn die Lüftungsanlage ebenfalls angeschlossen ist, kommt noch einmal jemand von Stiebel Eltron zur Endabnahme.

Sonst herrschte auch sehr viel Betrieb auf der Baustelle. Die Maler haben die Außendämmung an der Gebäuderückseite nun auch vollständig angebracht, nun fehlt nur noch die Fassade zur Straße hin.

Die Löcher für die Wärmepumpe sind nun vorbereitet:




Und der Fliesenleger kam auch gut voran. Badezimmer und Gäste-WC sind komplett vorbereitet (mit Ausgleichsplatten) und eine Wand im Badezimmer ist schon fertig gefliest. Das sieht doch mal toll aus - finden wir:



Dienstag, 28. Dezember 2010

Wärmepumpe go!

Heute wurde die mobile Heizstation weggebracht, denn jetzt übernimmt die Wärmepumpe das Heizen. Zwar haben wir noch keine Löcher (wegen der derzeit vorherrschenden Temperaturen sind Erdarbeiten nicht möglich) aber die Wärmepumpe holt sich die Zuluft aus dem Haus, die Abluft wird über das Kellerfenster nach draußen befördert.

So langsam scheint es, als ob der Innenputz so langsam trocken wird. Wir haben bislang tagsüber gelüftet und Nachts lassen wir den leistungsstarken Luftentfeuchter laufen. Durch den Einsatz der Wärmepumpe erhoffen wir uns natürlich einen zusätzlichen Trocknungseffekt. 

Die Tür zur Garage wurde übrigens schon vor einiger Zeit eingebaut. Irgendwie war aber der Schlüssel weg. Seit gestern wissen wir, dass unsere Sanitärfirma den Schlüssel hatte, weil sie sich nicht mit dem häufig einfrierenden Schloss unserer Bautür herum ärgern wollten. Naja, jetzt wissen wir wenigstens, wo der Schlüssel ist.

Die "richtige" Haustür haben wir noch vor Weihnachten bestellt. Es wird eine Alutür mit extra Wärmedämmung.

Samstag, 18. Dezember 2010

Mobile Heizstation

Vor der Garage steht die mobile Heizstation. Die heizt bereits dem Häuschen schön ein. Das Estrichaufheizprogramm über die Wärmepumpe laufen zu lassen, wäre ansonsten ökonomisch nicht sonderlich wertvoll gewesen.

Die Wärmepumpe wurde in der vergangenen Woche vorbereitet. Nur die Löcher für die Luftzufuhr fehlen noch, dafür muss allerdings noch ein bisschen gebaggert werden. Wir dachten uns, wenn der Bagger schon mal vor Ort ist, kann auch gleich der Bereich vor der Garage ausgebaggert werden, damit wir dort Schotter verfüllen können. Wir hoffen, dass die Koordination so klappt.

Die Lichtschalter und Steckdosen wurden auch angebracht. Auch die Schalter für die elektrischen Rollläden funktionieren schon.

Zurzeit ähnelt unser Haus leider eher einer Tropfsteinhöhle als einem Wohnhaus. Insbesondere im Dachgeschoss ist seit dem Estrich alles nass. Die Malerarbeiten können somit nicht wie geplant beginnen. Aber was soll's, dann müssen wir eben im Januar ein bisschen mehr reinklotzen. Der Bauherr hat sowieso bis in den Februar hinein Urlaub. Der durfte nämlich seinen Urlaub aus 2010 mit in 2011 nehmen. Die Bauherrin sitzt somit gerade zu Hause und kann nichts weiter machen, als Bautagebuch zu schreiben, die Füße hochzulegen und das vorweihnachtliche Fernsehprogramm zu studieren ;o)

Sonntag, 5. Dezember 2010

Warten auf's Christkind - ach quatsch: den Estrich!

Am Dienstag haben die Heizungsbauer mit der Fußbodenheizung im Dachgeschoss angefangen.

So sah das Eregbnis am Dienstagabend aus:



Bis Donnerstag war dann auch das Erdgeschoss fertig. Hier ist das Bild vom Wohnzimmer:


Jetzt heißt es "Warten auf mildere Temperaturen und den Estrich!"

Mittwoch, 17. November 2010

we proudly present: die Wärmepumpe

Endspurt beim Innenputz: es fehlen nur noch das kleine Bad im Keller, Wohnzimmer/Küche, Büro und das Gäste-WC.

Ein Blick in den Keller und "huch" - da steht schon die Wärmepumpe! Sehr schön ;o)



Ein zweiter Blick ins Dachgeschoss und "huch" - da sind auch schon die Lüftungsrohre angebracht! Fein ;o)

Dienstag, 2. November 2010

man muss auch Blumen draufstellen können...

Der Bauherr hat seinen ersten freien Arbeitstag gestern genutzt, um ein Netzwerkkabel zwischen Büro und Wohnzimmer zu verlegen.

Mittlerweile haben uns die Stadtwerke Wolfhagen auch mit Strom, Wasser und Telefonkabel versorgt. Es geht voran.

Gestern war auch noch eine Baubesprechung. Die Leitungen für die Heizkörper im Keller müssen jetzt noch schnell verlegt werden, da am Mittwoch schon die Verputzer kommen.

Übrigens hatten wir tatsächlich das Badezimmerfenster komplett mit mattierter Folie bestellt und nicht nur die Brüstung. Das wird jetzt ausgetauscht - die Bauherren freut's.

Heute war der Bauherr wieder auf der Baustelle. Da die Bauherrin am Montag schon bemerkt hatte, dass die Fensterbank im Wohnzimmer sehr weit hervor steht hat der Bauherr heute mal nachgemessen und das Ergebnis war sehr Kurios: Der Abstand (von der Rohbauwand bis Ende Fensterbank) beträgt im Wohnzimmer 12 cm, im Büro 10 cm und im Gäste-WC 6 cm (hhmmm...?).

Da die Bauherrin gleich zur Musik Probe fahren will, hat sie keine Zeit mehr, sich das genauer anzusehen. Also geht es morgen wieder hin!

Mittwoch, 25. August 2010

Morgens um 7...

...ist die Welt noch in Ordnung. Aber wehe man fährt zwei Stunden später auf die Arbeit, dann ist auf der Straße die Hölle los. Aber da muss Natja (neurotische Raserin) jetzt mal durch. Heute morgen hatten wir einen Termin bei Weibu.

Elektro:
Die Deckenspots wird es auf jeden Fall geben. Das Bauunternehmen weiß auch schon Bescheid, so dass die EG-Decke entsprechend mit Löcher bestellt werden kann.
Auch das Angebot über die Zentralschaltung für die elektrischen Rollläden lag bereits vor. Auf einmal war doch ein zentraler Schalter günstiger, bei der Besprechung mit dem Elektriker hieß es noch, dass die Fernbedienung-Lösung die günstigere Variante sei. Auch eine zweite Firma, die Herr H. jetzt um ein Angebot gebeten hat, sagte, dass Fernbedienung günstiger käme. Dann warten wir mal ab.

Lüftung:
Wir haben einen Plan bekommen, in dem die Lüftungsein- und -auslässe eingezeichnet wurden. Das sah sehr gut aus und wir haben den Plan abgesegnet.
Die Wärmepumpe bekommt jetzt an die Wand (zur Straßenseite hin) zwei kleine "Lichtschächte" über die die Luft angesaugt bzw. abgegeben werden kann.

Fenster sind jetzt auch bestellt. Es gibt welche im Außendekor Anthrazit. Die Fenster im Flur und im Badezimmer bekommen noch eine Folie, damit man nicht durchgucken kann!

Demnächst werden wir auch die 1. Abschlagsrechnung von Weibu erhalten. Herr H. sagte aber schon, dass es nicht schlimm ist, wenn das Geld nicht genau binnen 10 Tagen eingeht. Unser Kreditsachbearbeiter hätte nämlich gerade Urlaub ;o)

Aber dennoch gab es heute auch  Post von der Sparkasse (da gibt es wohl auch Vertretungskräfte). Die Versicherungsabtretungserklärung muss noch unterschrieben werden. Da die Versicherung über Natja läuft reicht es wohl auch, wenn nur sie unterschreibt!? Morgen (SchlaDo) sind wir schlauer.

Im Briefkasten lag auch noch die Terminbestätigung für unsere Badbemusterung, den wir auf Mittwoch, 01.09.10 gelegt haben.

Ein kurzer Besuch auf der Baustelle: Alle Kellerinnenwände sind fertig, die Kellerwandbeschichtung ist aufgetragen und die Stützen für die Decke die morgen kommt, sind auch schon aufgestellt.

Samstag, 21. August 2010

Der Elektriker

Am Donnerstag waren wir bei unserem Elektroinstallateur und sind mit ihm die Positionen für Lichtschalter, Lampen und Steckdosen durchgegangen. Da wir einfach geplant haben ohne Rücksicht auf die vorgegebene Anzahl laut Baubeschreibung sind wir sehr auf den Mehrpreis des Elektrikers gespannt.

In der Küche ist über der Theke zum Esszimmer eine Lampe geplant. Eine weitere Deckenleuchte in der Küche sähe dann ein bisschen seltsam aus. Deswegen wollte die Bauherrin sehr gerne noch drei Deckenspots in der Küche haben, damit man auch beim Spülen ein bisschen Licht hat. Der Elektriker wollte das aber nicht so wirklich (Mode-Erscheinung, schlechte Erfahrungen) und die Bauherrin hatte aufgrund der immer schlimmer werdenden Erkältung keine Lust auf Diskussionen.

Da wir in beiden Geschossen elektrische Rollläden eingeplant haben, hätten wir auch gerne eine Zentralschaltung hierfür. Auch hier versprach uns der Elektriker einen sehr hohen Aufpreis. Wenn das noch mal ein Vermögen kostet, dann überlegen wir die elektrischen Rollläden komplett rauszunehmen. Wenn man sowieso zu jedem Fenster hinlaufen muss um das Rollo zu betätigen, dann kann man das auch selber machen und sich das Geld für die Elektrik sparen.

Schalter wurden auch noch schnell bemustert - da waren wir uns sehr schnell einig: Es wird wohl die Schalterserie S.1 von Berker.


Heute hatten wir ein Gespräch mit Herrn H. und haben noch ein paar Sachen geklärt. Nächste Woche müssen wir uns über die Positionen der Zu- und Abluftschächte Gedanken machen. Die Lüftungsanlage wird durch die Erdgeschossdecke gelegt. Das heißt, dass die Zu- und Abluft im EG oben an der Decke angebracht wird und im Dachgeschoss auf dem Boden (unter den Fenstern) liegen.

Die Kellerdecke ist wohl auch schon bestellt und müsste bald geliefert werden. Zwar ist es dann nicht mehr ganz so schön hell im Keller wie jetzt, aber irgendwo muss man ja Abstriche machen ;o) Dann bekommen wir auch einen Bauzeitplan damit wir in etwa einen Überblick haben, wann was auf der Baustelle passiert und wann wir unsere Eigenleistung (Garage mauern) einbringen können.

Die Bauherrin sprach das Thema Beleuchtung/Küche auch noch einmal an. Herr H. wird das mit unserem Elektriker klären - es handelt sich ja schließlich nur um 3 Spots, das sollte kein Problem sein.

Zu guter Letzt legte die Bauherrin Herrn H. noch ein Schreiben (Info über Mehrkosten für Stahlträger und zusätzlichen Lichtschacht für Kellerfenster) von Weibu unter die Nase.
"An dem Lichtschacht - sind da noch Swarovski Kristalle eingearbeitet oder wie kommt es zu dem Preis von 560,00 €?"
Herr H. sagte, dass die Lichtschächte größer sein müssen als die normalen 0/8/15 Lichtschächte, da ja auch die Fenster größer seien. Er hätte auch sparsam geguckt, als er den Preis vom Bauunternehmer gesehen hat. Schließlich sind diese Kosten nicht im Angebot einkalkuliert worden.
Daraufhin zückten wir schnell den Kugelschreiber und haben den Mehrpreis unterschrieben ;o)

Dienstag, 20. Juli 2010

Stiebel Eltron

Heute trafen wir uns bei Weibu im Büro um die Heizungsanlage durchzusprechen. Der Mitarbeiter von Stiebel Eltron beantwortete all unsere Fragen. Natürlich wurde in einem Brainstorming auch die Installation der kompletten Anlage durchgesprochen. Da die Bauherrin kein Lüftungsloch in der zur Straße ausgerichteten geplanten Terrasse akzeptierte wurde das Fenster im Heizungskeller (auf dass sie aufgrund der zusätzlichen Nutzung des Heizungskellers als Waschkeller auch nicht verzichten wollte) versetzt. Die Löcher für die Zu- und Abluft der Luftwärmepumpe befinden sich nun einige Meter voneinander entfernt in der Kellerwand zur Straßenseite hin. Hier stören auch keine Löcher im Erdreich. Für den Verlauf der Lüftungsanlage wurden uns verschiedene Vorschläge unterbreitet:
1. Die Rohre der Lüftungsanlage sind "versteckt" in der Betondecke wobei es in diesem Fall zu einem Aufpreis aufgrund der evtl. notwendigen Deckenverstärkung (damit der Statiker mitspielt) kommen kann;
2. Die Rohre kommen offen auf die Wand und werden dann verkleidet (der Bauherrin sprangen beinahe die Augen aus dem Gesicht) und
3. Die Decke im Flur wird abgehängt wo dann die Leitungen durchlaufen und von dort aus in jedes Zimmer gehen.
Natürlich ist die Variante Nr. 1 unser absoluter Favorit. Die Variante Nr. 3 wäre eine Notlösung, wenn die Mehrkosten für die verstärkte Decke zu hoch sind. Variante Nr. 2 kommt überhaupt nicht in Frage!

Dann musste noch eine Lösung für die Hauptleitungen der Lüftungsanlage gefunden werden. Einer der Herren hatte den Vorschlag, doch direkt neben den Kamin einen zweiten Schacht anzubringen. Die Bauherrin brauchte einen kurzen Augenblick, bis sie ihre Gedanken sortiert hatte und machte dann darauf aufmerksam, dass ein Schacht neben den Kamin überhaupt nicht in Frage kommt, da dann das Design und die Symmetrie des Plewa Unitherm nicht mehr stimmig ist. Besser wäre es doch durch das Speisezimmer zu gehen. Das war dann auch noch die Bessere Lösung, da die Speisekammer direkt unter dem Heizungskeller liegt. Na bitte, geht doch.

Die Zuluft für die Lüftungsanlage muss übrigens einige Meter über dem Erdreich angebracht werden. So dass wir auf der Fassade noch ein kleines Loch für die Zuluft bekommen werden. Die Abluft wird ja (aufgrund der Wärmerückgewinnung) durch die Luftwärmepumpe geschickt und dann über deren Abluft nach draußen befördert.

Freitag, 9. April 2010

So wird's warm

Ich wollte mal ein bisschen was zu unserem geplanten Heizsystem schreiben:

Es soll eine Luft/Wasser-Wärmepumpe mit integrierter Lüftungsanlage werden. Die LWZ 404 SOL aus dem Hause Stiebel Eltron.

Das erfolgreiche Komplettsystem LWZ für Energiesparhäuser ist zur LWZ 304/404 SOL weiterentwickelt worden. Die Geräte zur Heizungs-, Lüftungs- und Warmwasserversorgung überzeugen jetzt auch durch eine integrierte Kühlfunktion. Die Gehäusekonstruktion wurde komplett neu konzipiert. Sofort augenfällig durch das neue Design, das sich nahtlos in die aktuelle STIEBEL ELTRON-Optik einfügt. Hinter der stabilen und schalloptimierten Front verbirgt sich ein auf 235 Liter vergrößerter Warmwasserspeicher. Die verbesserte Dämmung reduziert Wärmeverluste auf ein Minimum. Bemerkenswert ist auch der überarbeitete Elektroanschluss: Er ist noch übersichtlicher und besonders montagefreundlich. 

Der Anschluss für die Solaranlagen soll aber erst einmal nur vorbereitet werden, so dass wir diese später noch nachrüsten können.