Seit Donnerstag ist die Unterdeckbahn auf dem kompletten Dach angebracht. Endlich ist unser Häuschen ein bisschen vor Witterungseinflüssen geschützt. Leider kommen die Dachdecker zum Eindecken erst in ca. 10 Tagen wieder. Aber laut Herstellerangeben der Unterdeckbahn (von Würth) eignet die sich für eine Behelfsdeckung von 3 Monaten. Aber so lange möchten wir das nicht ausprobieren ;o)
Die Maurers sind auch immer noch an der Baustelle. Die haben ihre schönen Wände schon wieder kaputt gemacht: Einmal für die Abwasserleitungen und dann die Türen in den beiden kleinen Badezimmern in EG und KG auf Wunsch der Bauherren verbreitert. Die Lichtschächte haben ihren 2. Aufsatz bekommen, somit sind diese nun auch vollständig montiert.
Übrigens: die "Scheißerchens" sind wieder da. Auf dem Baukran macht es sich in letzter Zeit immer wieder ein Vogelschwarm gemütlich. Die haben vergangenen Sonnabend schon die Einfahrt von den Nachbarn mit lila/blauen Flecken verunstaltet (irgendwo muss es wohl Beeren geben *g*). Heute haben wir gesehen, dass sie unsere schöne Dachbahn vollge***** haben. Ich will mich ja nicht beschweren, aber jetzt könnten wir etwas regen gebrauchen ;o)
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Samstag, 2. Oktober 2010
Freitag, 24. September 2010
The day after
Auch am Tag nach dem Richtfest ging es an der Baustelle weiter. Die Maurer's haben die Giebelwand ausgemauert und Oleg und sein Bautrupp haben bei der Garage den Ringanker und den Sturz über dem Garagentor betoniert. Die Arbeiten an der Garage dauerten zwar länger als gedacht, das Ergebnis kann sich aber sehen lassen.
Während die Jungs auf dem Bau waren, war Natja damit beschäftigt die Holzpaneele für den Dachüberstand zu grundieren. Auf die wartet schließlich auch noch eine Lackierung in hellgrau.
Abends kam Oleg als Verstärkung hinzu. Da es leider wie aus Kübeln geregnet hat, bildeten sich kleine Bäche, die in unseren Unterstand liefen. Trotz nasser Füße haben wir aber bis 20 Uhr durchgehalten.
Während die Jungs auf dem Bau waren, war Natja damit beschäftigt die Holzpaneele für den Dachüberstand zu grundieren. Auf die wartet schließlich auch noch eine Lackierung in hellgrau.
Abends kam Oleg als Verstärkung hinzu. Da es leider wie aus Kübeln geregnet hat, bildeten sich kleine Bäche, die in unseren Unterstand liefen. Trotz nasser Füße haben wir aber bis 20 Uhr durchgehalten.
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Dienstag, 21. September 2010
Der Mercedes unter den Farben
Am Montag haben Oleg und sein Papa weiter an der Garage gemauert. Nachmittags um 15.00 Uhr waren sie schon fertig, da sie nur bis zu einer Höhe von 2 Metern mauern sollten.
Heute morgen sind wir nach Ehlen gefahren um die Farbe für den Dachstuhl auszusuchen. Die Dachsparren sollen den gleichen Anthrazit-Farbton haben wie die Fensterrahmen. Die Latten sollen dann in einem helleren grau gestrichen werden. Leider hat uns der Farbcode von den Fensterrahmen nicht weitergeholfen, so dass wir zurück nach Wolfhagen fahren mussten um die Farbskala der Fenster im Weibu Büro zu holen. Wieder zurück in Ehlen wurden dann die passende Farben für uns gemischt.
Oleg fuhr anschließend an die Baustelle und Natja besorgte beim "Zugreif Markt" noch ein paar Pinsel und Farbrollen. Die haben da echt Wucherpreise!! Eine Farbrolle war gleich mal 2 € teurer als im Fachhandel. Die hatten dort nur leider keine mehr.
Während sich die Jungs mit der Garage abquälten haben (die U-Steine für den Ringanker ließen sich wohl nicht so gut anbringen), haben die Mädels in der Zimmerei die Dachsparren grundiert. Um 17.00 Uhr, der letzte Balken war gerade fertig gestrichen, kamen auch Oleg und sein Vater in die Zimmerei um das Werk der Damen zu begutachten.
Der Zimmermann sagte dann zu uns, dass wir auch heute noch die Lackierung aufbringen könnten, da die Grundierung schon sehr gut getrocknet sei.
Wir fuhren also kurz nach Hause, machten eine kurze Kaffeepause (unsere zukünftigen Nachbarn hatten etwas Geburtstagskuchen auf die Baustelle gebracht - Hmm lecker! Danke!).
Um 18.00 Uhr ging es dann an die Lackierung. Die Farbe gefällt uns richtig gut. Um 19.00 Uhr kam der Chef der Zimmerei vorbei. Er meinte, dass wir bestimmt in einer Stunde fertig wären. Er fragte uns, was wir denn für die Anthrazit-Metallic-Lackierung bezahlt hätten. Wir sagten ihm den Preis der weit über 100 € über seiner Schätzung lag. Er sagte dann, dafür hätten wir zwar nicht den Porsche aber zumindest den Mercedes unter den Farben. Wir sind aber auch sehr zufrieden mit der Farbe: sehr ergiebig und eine gute Deckkraft.
Zwei Stunden später - wir sahen aus wie Sau - war dann auch der letzte Balken gestrichen. Wenn nächstes Frühjahr der Außenputz angebracht wird und das Haus wieder eingerüstet wird, dann werden wir nochmal drüber streichen. Schließlich wird das Holz noch "arbeiten" und dann muss noch ein bisschen Farbe über die Risse. Aber wenn wir dann das nächste Jahrzehnt damit keinen Ärger mehr haben werden, dann ist das Geld in die Farbeimer doch echt gut investiert worden.
Heute morgen sind wir nach Ehlen gefahren um die Farbe für den Dachstuhl auszusuchen. Die Dachsparren sollen den gleichen Anthrazit-Farbton haben wie die Fensterrahmen. Die Latten sollen dann in einem helleren grau gestrichen werden. Leider hat uns der Farbcode von den Fensterrahmen nicht weitergeholfen, so dass wir zurück nach Wolfhagen fahren mussten um die Farbskala der Fenster im Weibu Büro zu holen. Wieder zurück in Ehlen wurden dann die passende Farben für uns gemischt.
Oleg fuhr anschließend an die Baustelle und Natja besorgte beim "Zugreif Markt" noch ein paar Pinsel und Farbrollen. Die haben da echt Wucherpreise!! Eine Farbrolle war gleich mal 2 € teurer als im Fachhandel. Die hatten dort nur leider keine mehr.
Während sich die Jungs mit der Garage abquälten haben (die U-Steine für den Ringanker ließen sich wohl nicht so gut anbringen), haben die Mädels in der Zimmerei die Dachsparren grundiert. Um 17.00 Uhr, der letzte Balken war gerade fertig gestrichen, kamen auch Oleg und sein Vater in die Zimmerei um das Werk der Damen zu begutachten.
Der Zimmermann sagte dann zu uns, dass wir auch heute noch die Lackierung aufbringen könnten, da die Grundierung schon sehr gut getrocknet sei.
Wir fuhren also kurz nach Hause, machten eine kurze Kaffeepause (unsere zukünftigen Nachbarn hatten etwas Geburtstagskuchen auf die Baustelle gebracht - Hmm lecker! Danke!).
Um 18.00 Uhr ging es dann an die Lackierung. Die Farbe gefällt uns richtig gut. Um 19.00 Uhr kam der Chef der Zimmerei vorbei. Er meinte, dass wir bestimmt in einer Stunde fertig wären. Er fragte uns, was wir denn für die Anthrazit-Metallic-Lackierung bezahlt hätten. Wir sagten ihm den Preis der weit über 100 € über seiner Schätzung lag. Er sagte dann, dafür hätten wir zwar nicht den Porsche aber zumindest den Mercedes unter den Farben. Wir sind aber auch sehr zufrieden mit der Farbe: sehr ergiebig und eine gute Deckkraft.
Zwei Stunden später - wir sahen aus wie Sau - war dann auch der letzte Balken gestrichen. Wenn nächstes Frühjahr der Außenputz angebracht wird und das Haus wieder eingerüstet wird, dann werden wir nochmal drüber streichen. Schließlich wird das Holz noch "arbeiten" und dann muss noch ein bisschen Farbe über die Risse. Aber wenn wir dann das nächste Jahrzehnt damit keinen Ärger mehr haben werden, dann ist das Geld in die Farbeimer doch echt gut investiert worden.
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Sonntag, 19. September 2010
Garage
Samstagmorgen, 8.00 Uhr: Treffen auf der Baustelle mit dem Chef unseres Rohbauunternehmens und unseren fleißigen Helfern zur Garagengrundsteinlegung.
Als ich nochmal nach Hause fahren wollte ging mein Auto nicht mehr auf. Ich drückte wie verrückt auf der Funkautoschlüssel herum aber das Auto machte keinen Mucks. Hm, probiert man halt mal, den Schlüssel in die Tür zu stecken um das Auto auf traditionelle Art und Weise aufzuschließen... ich sag's gleich: doofe Idee! Natürlich geht dann sofort die Alarmanlage an und lässt sich ja auch nicht ausstellen, da die Funkfernbedienung ja immer noch nicht funktionierte! Klasse um 8:30 erst mal die Nachbarschaft aufgeweckt und 30 Sekunden (gefühlte 30 Minuten) mit ÜuÜuÜuÜu beschallt ;o)
Zu Hause den Ersatzschlüssel ausprobiert - funktioniert! Super, jetzt geht auch der andere Schlüssel wieder. Oleg an der Baustelle abgeholt, zum Zugreif-Markt gefahren und noch ein paar fehlende Arbeitsutensilien geholt. Zurück an der Baustelle - Schlüssel geht wieder nicht! Aber keine Panik - jetzt wissen wir nämlich wodran es liegt: Immer wenn jemand den Baukran mit der Fernbedienung bedient, dann geht der Autoschlüssel nicht mehr. Naja, besser als anderes herum und man mit dem Autoschlüssel den Kran vor und zurückfahren kann =)
Dann geht's endlich los mit den Arbeiten. Zuerst wird die Bitumenbahn aufgeklebt und dann darf Oleg, den ersten Stein setzen.
Bis zum Mittag hatten die Jungs schon gut was geschafft. Es gab dann erst mal eine kleine Brotzeit im Bauwagen. Das Endergebnis des Tages ist schon mal recht zufriedenstellend:
Als ich nochmal nach Hause fahren wollte ging mein Auto nicht mehr auf. Ich drückte wie verrückt auf der Funkautoschlüssel herum aber das Auto machte keinen Mucks. Hm, probiert man halt mal, den Schlüssel in die Tür zu stecken um das Auto auf traditionelle Art und Weise aufzuschließen... ich sag's gleich: doofe Idee! Natürlich geht dann sofort die Alarmanlage an und lässt sich ja auch nicht ausstellen, da die Funkfernbedienung ja immer noch nicht funktionierte! Klasse um 8:30 erst mal die Nachbarschaft aufgeweckt und 30 Sekunden (gefühlte 30 Minuten) mit ÜuÜuÜuÜu beschallt ;o)
Zu Hause den Ersatzschlüssel ausprobiert - funktioniert! Super, jetzt geht auch der andere Schlüssel wieder. Oleg an der Baustelle abgeholt, zum Zugreif-Markt gefahren und noch ein paar fehlende Arbeitsutensilien geholt. Zurück an der Baustelle - Schlüssel geht wieder nicht! Aber keine Panik - jetzt wissen wir nämlich wodran es liegt: Immer wenn jemand den Baukran mit der Fernbedienung bedient, dann geht der Autoschlüssel nicht mehr. Naja, besser als anderes herum und man mit dem Autoschlüssel den Kran vor und zurückfahren kann =)
Dann geht's endlich los mit den Arbeiten. Zuerst wird die Bitumenbahn aufgeklebt und dann darf Oleg, den ersten Stein setzen.
Bis zum Mittag hatten die Jungs schon gut was geschafft. Es gab dann erst mal eine kleine Brotzeit im Bauwagen. Das Endergebnis des Tages ist schon mal recht zufriedenstellend:
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Donnerstag, 16. September 2010
2. Bauabschnitt - Bodenplatten
Die Bodenplatten für die Garage und den Wintergarten sind fertig.
Und der Ringanker ist auch fertig gegossen. Ist er nicht schön?
Und der Ringanker ist auch fertig gegossen. Ist er nicht schön?
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Dienstag, 14. September 2010
Endspurt auf dem Rohbau
Am Freitag kam die Fertigdecke für das Erdgeschoss. Oleg traf sich schon um 7:30 Uhr (gleich nach der Nachtschicht) mit dem Elektriker, damit die Deckenleuchten auch da hinkommen, wo wir sie gerne hätten.
Hier sieht man auch die Löcher für die Spots in der Küche:
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Dienstag, 31. August 2010
Erdgeschoss
Rückblick: am Donnerstag kam die Kellerdecke und wir dachten eigentlich, die müsste jetzt noch ein bisschen trocknen und waren Freitag nicht auf der Baustelle. Bei unserem Baustellenbesuch am Samstagnachmittag (wir wollten mal durch unseren Keller spazieren) staunten wir nicht schlecht, dass schon einige Steine der Außenmauer Erdgeschoss gesetzt wurden. Am Montag besuchten wir die Baustelle nach unserem Küchenkauf erneut - die vom Radio-Wetterfrosch versprochenen 13 bis 18 Grad hat es den ganzen Tag nicht gegeben - und die Maurers haben trotz des ekelhaften Wetters fleißig weitergearbeitet.
Heute war dann endlich mal schönes Wetter mit Sonnenschein und die Maurers sind mit den Außenwänden des Erdgeschosses fertig geworden.
Heute war dann endlich mal schönes Wetter mit Sonnenschein und die Maurers sind mit den Außenwänden des Erdgeschosses fertig geworden.
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Mittwoch, 18. August 2010
Es wird wohnlich
Die Kelleraußenwände sind fertig und auch ein paar Innenwände sind schon gezogen! Sehr schön! Die Bauherrin traute sich aber nicht ins Haus: zum einen ist es auf der Baustelle noch ganz schön rutschig durch den vielen Regen und zum zweiten ist sie selbst ziemlich wacklig auf den Beinen aufgrund einer Erkältung. Aber der Bauherr war mutig genug, die Leiter - Brett - Leiter Konstruktion (morgen werden wir diese auch mal fotografieren) zu überwinden um in den Keller zu kommen. Hier sind die Bilder:
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Dienstag, 17. August 2010
Swimmingpool
Es regnet und regnet und regnet....
@Silke, Tati u. Tobi: Das mit dem Swimmingpool wird wohl nichts - die Maurers haben "den Stöpsel gezogen"! Heißt: das ganze Wasser ist in der Kanalisation verschwunden. Aber die Poolsaison ist ja jetzt eh fast zu Ende!
Wie man auf den Fotos von gestern sehen kann, haben die Bauarbeiter die Ziegel leider nicht abgedeckt. Jetzt sind die natürlich richtig schön nass. Heute Morgen erst mal bei Weibu angerufen - bei dem nächsten Baustellenbesuch werden die Maurers darauf hingewiesen.
Heute haben die Maurers trotz des ekelhaften Wetters super weitergearbeitet. Zwei Kelleraußenwände sind schon fertig und die obersten Ziegel wurden nach Feierabend ordnungsgemäß mit einer Bitumendachbahn (oder war es eine kunststoffarmierte Dichtungsbahn?) abgedeckt. Und der Wetterfrosch verspricht ja für die kommenden Tage auch Besserung!
Heute kam ein Anruf vom Elektriker: am Donnerstag ist Elektrobesprechung und wir sollen uns schon mal Gedanken machen, wo wir im KG und EG Steckdosen haben möchten.
@Silke, Tati u. Tobi: Das mit dem Swimmingpool wird wohl nichts - die Maurers haben "den Stöpsel gezogen"! Heißt: das ganze Wasser ist in der Kanalisation verschwunden. Aber die Poolsaison ist ja jetzt eh fast zu Ende!
Wie man auf den Fotos von gestern sehen kann, haben die Bauarbeiter die Ziegel leider nicht abgedeckt. Jetzt sind die natürlich richtig schön nass. Heute Morgen erst mal bei Weibu angerufen - bei dem nächsten Baustellenbesuch werden die Maurers darauf hingewiesen.
Heute haben die Maurers trotz des ekelhaften Wetters super weitergearbeitet. Zwei Kelleraußenwände sind schon fertig und die obersten Ziegel wurden nach Feierabend ordnungsgemäß mit einer Bitumendachbahn (oder war es eine kunststoffarmierte Dichtungsbahn?) abgedeckt. Und der Wetterfrosch verspricht ja für die kommenden Tage auch Besserung!
Heute kam ein Anruf vom Elektriker: am Donnerstag ist Elektrobesprechung und wir sollen uns schon mal Gedanken machen, wo wir im KG und EG Steckdosen haben möchten.
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Montag, 16. August 2010
Keine Bewehrung?
Nach langer Busfahrt sind wir nun wieder zurück aus München und nun gibt es auch einiges zu berichten:
Am Freitag (wir saßen gerade im Bus und haben eine Stadtrundfahrt gemacht) bekamen wir einen Anruf von Olegs Papa, dass er an der Baustelle war während die Bodenplatte gegossen wurde. Er hat nur leider keinen Stahl für die Bewehrung gesehen. Was? Keine Bewehrung in der Bodenplatte? Erst mal einen Anruf bei Natjas Arbeitskollegin, die sagte, dass eine Bewehrung in der Bodenplatte nicht zwingend sein muss, es aber in den meisten Fällen gemacht wird.
Noch ein paar Telefonate mit Herrn K. der bestätigte dann (nach Rücksprache mit dem Bauunternehmen) dass eine Bewehrung in der Bodenplatte ist.
Heute ist der Beton natürlich schon trocken, und wir können schlecht nachsehen, ob es sich bei unserer Bodenplatte um Stahlbeton handelt.
Es gäbe vielleicht noch die Möglichkeit mit einem Metalldetektor... :o)
Oleg mag die "Schornstein-Lösung" im EG und OG. Allerdings gefällt ihm der Betonträger im Kellerflur überhaupt nicht. "Das sieht aus wie eine Fehlplanung". Dabei sind diese Träger gar keine Seltenheit wie Natjas Arbeitskollegin berichtet. Den Träger nach oben zu versetzen (wie ursprünglich bei uns geplant) wäre nämlich mehr Aufwand.
Oleg kam auf die Idee, anstelle des Betonträgeres einen Stahlträger zu nehmen, der weniger Platz braucht. Er wäre auch bereit einen Aufpreis dafür zu bezahlen.
Diesen Vorschlag habe ich Herrn K. heute Morgen telefonisch mitgeteilt. Er sagte aber, dass er diese Option bereits an den Statiker zum durchrechnen gegeben hätte. Anscheinend eine Art von Gedankenübertragung.
Bei unserem Besuch auf der Baustelle staunten wir nicht schlecht: Die Maurer's haben ihre Arbeit mit den Kelleraußenwänden begonnen:
Am Freitag (wir saßen gerade im Bus und haben eine Stadtrundfahrt gemacht) bekamen wir einen Anruf von Olegs Papa, dass er an der Baustelle war während die Bodenplatte gegossen wurde. Er hat nur leider keinen Stahl für die Bewehrung gesehen. Was? Keine Bewehrung in der Bodenplatte? Erst mal einen Anruf bei Natjas Arbeitskollegin, die sagte, dass eine Bewehrung in der Bodenplatte nicht zwingend sein muss, es aber in den meisten Fällen gemacht wird.
Noch ein paar Telefonate mit Herrn K. der bestätigte dann (nach Rücksprache mit dem Bauunternehmen) dass eine Bewehrung in der Bodenplatte ist.
Heute ist der Beton natürlich schon trocken, und wir können schlecht nachsehen, ob es sich bei unserer Bodenplatte um Stahlbeton handelt.
Es gäbe vielleicht noch die Möglichkeit mit einem Metalldetektor... :o)
Oleg mag die "Schornstein-Lösung" im EG und OG. Allerdings gefällt ihm der Betonträger im Kellerflur überhaupt nicht. "Das sieht aus wie eine Fehlplanung". Dabei sind diese Träger gar keine Seltenheit wie Natjas Arbeitskollegin berichtet. Den Träger nach oben zu versetzen (wie ursprünglich bei uns geplant) wäre nämlich mehr Aufwand.
Oleg kam auf die Idee, anstelle des Betonträgeres einen Stahlträger zu nehmen, der weniger Platz braucht. Er wäre auch bereit einen Aufpreis dafür zu bezahlen.
Diesen Vorschlag habe ich Herrn K. heute Morgen telefonisch mitgeteilt. Er sagte aber, dass er diese Option bereits an den Statiker zum durchrechnen gegeben hätte. Anscheinend eine Art von Gedankenübertragung.
Bei unserem Besuch auf der Baustelle staunten wir nicht schlecht: Die Maurer's haben ihre Arbeit mit den Kelleraußenwänden begonnen:
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Donnerstag, 12. August 2010
Steifenfundamente
Heute wurden die Streifenfundamente gegossen.
Leider war der kurze Besuch auf unserer Baustelle heute der letzte für dieses Wochenende - wir fahren mit der Musi nach München! :o)
Übrigens haben wir noch kurz vor Feierabend bei Weibu angerufen und Herrn K. mitgeteilt, dass wir den Schornstein versetzen wollen (uns also für Variante 2 entschieden haben).
Leider war der kurze Besuch auf unserer Baustelle heute der letzte für dieses Wochenende - wir fahren mit der Musi nach München! :o)
Übrigens haben wir noch kurz vor Feierabend bei Weibu angerufen und Herrn K. mitgeteilt, dass wir den Schornstein versetzen wollen (uns also für Variante 2 entschieden haben).
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